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Donnerstag, 13. April 2017

Rezension: Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands

Rezension:

Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands

Titel: Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands
Autor: Salvatore Basile
Seiten: 352
Sprache: Deutsch
Verlag: Blanvalet Verlag
Art: Roman
Preis: 19,99€
ISBN:  978-3764506001
Inhalt:
Seit seine Mutter ihn als Kind verlassen hat, lebt der dreißigjährige Michele von der Außenwelt abgeschottet im Bahnhofshäuschen eines verschlafenen, idyllischen Dorfs in Italien. Seine einzige Gesellschaft sind die liegengebliebenen Gegenstände, die er im täglich ein- und ausfahrenden Zug einsammelt und in seinem Zuhause um sich schart. Doch dann begegnet ihm Elena, die sein Leben wie ein Wirbelwind auf den Kopf stellt und ihn aus seiner Einsamkeit reißt. Als er kurz darauf sein altes Tagebuch wiederfindet, das seine Mutter damals mitnahm, als sie aus seinem Leben verschwand, gibt dies den Anstoß für eine wundersame Reise quer durch Italien, die Micheles ganzes Leben verändern wird …

Meine Meinung:
Der Anfang hat mir super gut gefallen aber schon in der Mitte ist das Buch etwas schlechter geworden und am Anfang leider noch mal etwas  mehr.
Die Idee fand ich gut allerdings ist es wie gesagt als schlechter geworden, was wirklich schade ist da ich es am Anfang wirklich sehr mochte und deswegen auch ziemlich schnell durchgelesen habe. Meine Hoffnung das es zum Ende besser wird hat sich leider nicht bestätigt.
Es wurde zu sehr philosophisch und es hat dann einfach nicht mehr geklappt, als ob die Autorin schnell fertig werden wollte... Deswegen kann ich nur die 3 Sterne vergeben und es  nicht unbedingt weiterempfehlen.

Ich gehe dem Buch: 3 Sterne

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