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Samstag, 23. Dezember 2017

Rezension: Die Einsamkeit des Todes


Rezension:



Titel: Die Einsamkeit des Todes
Autor: Petra Johann
Seiten: 512
Sprache: Deutsch
Verlag: blanvalet
Art: Kriminalroman
Preis: 9.99€
ISBN: 978-3734102042

Inhalt:

Ausgerechnet auf einer Hochzeit erfährt Max Leitner, dass seine Verlobte Sarah eine Affäre mit seinem Bruder hat. Max löst die Verlobung und wirft Sarah noch in der Nacht aus seiner Wohnung. Zwei Jahre später erhält Max anonyme Botschaften, in denen behauptet wird, er hätte Sarah in jener Nacht getötet. Er forscht selbst nach und stellt fest, dass seine Exverlobte tatsächlich seit der Hochzeit verschwunden scheint. Dann wird in einem Wald im Chiemgau der Koffer gefunden, den Sarah damals mitnahm. Und im selben Wald liegt eine Leiche …

Meine Meinung:

Das Cover sieht sehr interessant aus mit dem Roten Schaal und ansonsten nur der einseitigen blauen, düsterem Hintergrund.
Das hat auch sehr gut zum Buch gepasst.
Am Anfang war es spannend aber das ließ mit der Zeit immer mehr nach.
Was das Buch dann am Ende ziemlich langweilig gemacht hat.
Die Charaktere mochte ich leider nicht so gerne.
Mit der Zeit war das verhalten zwischen  Chef und Mitarbeiterin auch immer unprofessioneller.
Die Geschichte war an sich sonst sehr gut, wurde aber wie gesagt durch die mit der zeit fehlende Spannung und den Charakteren kaputt gemacht.
Ich habe mir viel mehr von dem Buch erhofft, wurde aber leider enttäuscht.
Das Buch ist ja auch nicht grade das dünnste, so hat sich das ganze dann doch sehr gezogen und es hat keinen Spaß dann mehr gemacht es zu lesen

Ich gehe dem Buch: 2 von 5 Sternen

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